Die Künstler (zumindest einige) verlassen die Räume der autonomen Kunst, in denen sich Künstler radikal aber ohne direkte Reibung mit den Grenzen der Gegebenheiten äußern können. Die Interventionisten begnügen sich nicht damit. Sie sind Weltverbesserer und Komplizen des guten Lebens und kreieren unbedingte Augenblicken in Stadträumen.